Di., 22. Juni | Onlinekurs via Zoom

Beruflich neue Wege gehen

Onlinekurs via Zoom Di 22.06.2021 von 9:00 – 12:00 Uhr Mi 23.06.2021 von 9:00 – 11:30 Uhr Do 24.06.2021 von 9:00 – 11:30 Uhr
Anmeldung abgeschlossen
Beruflich neue Wege gehen

Zeit & Ort

22. Juni, 09:00 – 12:00
Onlinekurs via Zoom

Über die Veranstaltung

Spielen Sie mit dem Gedanken, sich beruflich zu verändern? Oder sind Sie durch persönliche oder äußere Umstände sogar zur Neuorientierung gezwungen? Sie wissen, was Sie nicht mehr wollen, aber gleichzeitig fehlen Ihnen Ideen, wie Sie Ihre berufliche Zukunft aktiv gestalten können? In diesem Gruppencoaching reflektieren Sie Ihre Werte, Kompetenzen und Vorstellungen und entwickeln eine Vision Ihrer beruflichen Zukunft. Sie sind herzlich eingeladen, sich von Ihren alten und vielleicht limitierenden Vorstellungen zu befreien und neu, offen und kreativ zu denken. Der Kurs zielt darauf ab Ihre individuellen und bislang vielleicht ungeahnten Chancen und Möglichkeiten zu entdecken, so dass Sie genauer wissen, wie und wo Sie sich künftig beruflich einbringen möchten. Dazu erhalten Sie erhellende Impulse, spannende Übungen und den wertschöpfenden Austausch mit Gleichgesinnten.

Veranstaltung:  Onlinekurs via Zoom

Veranstaltungsdatum:  

Di 22.06.2021 von 9:00 – 12:00 Uhr Mi 23.06.2021 von 9:00 – 11:30 Uhr

Do 24.06.2021 von 9:00 – 11:30 Uhr

Zielgruppe: Alle Personen, die ihre eigene berufliche Zukunft proaktiv gestalten wollen und denen dazu die zündende Idee fehlt

Voraussetzungen: Handy, Tablet oder Laptop mit Kamera und stabiler   Internetverbindung

Referentinnen:  Claudia Lechner, Regina Weber

Die Teilnahme ist kostenfrei. Max. 12 Teilnehmerinnen

Anmeldung über die Homepage oder per Mail bis Mittwoch, 16.06.2021, an: nadia.bruch@frau-und-beruf.net bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens mit vollständigen Kontaktdaten (Anschrift, Telefonnummer, Emailadresse).

Das Angebot wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, aus Mitteln des europäischen Sozialfonds der Europäischen Union und aus Landesmitteln des Freistaats Bayern gefördert

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