Di., 02. März | Onlinekurs via Zoom

Kopf hoch! Mut-mach-Gruppencoaching

Onlinekurs 02.03. und 03.03.2021 jeweils von 10 Uhr bis 12 Uhr
Anmeldung abgeschlossen
Kopf hoch! Mut-mach-Gruppencoaching

Zeit & Ort

02. März, 10:00 – 12:00
Onlinekurs via Zoom

Über die Veranstaltung

Kopf hoch! Mut-mach-Gruppencoaching

Methoden der positiven Psychologie

Eine positive Grundhaltung führt effizienter zum Erfolg, dies belegen Studien. Um die beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen spielen bestimmte hilfreiche Denk- u. Verhaltensweisen eine entscheidende Rolle. Diese werden mit ihnen trainiert. Die Methoden der Positiven Psychologie können Sie wirkungsvoll dabei unterstützen. Stärken zu erkennen, hinderliche Denkmuster zu verändern und negative Erfahrungen besser zu verarbeiten. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen und lernen einfache, pragmatische Übungen für mehr Mut, Erfolg und Zufriedenheit.

Themenschwerpunkte:

· Wie gehe ich mit Stresssituationen um?

· Welche Erfahrungen habe ich dies bezüglich?

· Kurze Einführung in die Methoden der Positiven Psychologie

· AIM-Prinzip für beruflichen Erfolg, Gesundheit u. Wohlbefinden

· Konstruktiver Umgang mit Vergangenheit und Gegenwart

Zielgruppe:  Alle, die mit einer positiven Grundhaltung einen Jobwechsel, eine berufliche Neuorientierung oder einen beruflichen Wiedereinstieg angehen wollen.

Voraussetzungen: Handy, Tablet oder Laptop mit Kamera und Mikrofon, einen Rückzugsort zur ungestörten Teilnahme und stabiler Internetverbindung

Online-Gruppencoaching:

2 aufeinander aufbauende Coaching-Sessions

(1) Dienstag 02.03.2021 10:00 – 12:00 Uhr

(2) Mittwoch 03.03.2021 10:00 – 12:00 Uhr

Dozentin: Tatjana Nuding https://www.tatjana-nuding.de 

Das Projekt wird gefördert. Die Teilnahme ist deshalb kostenfrei. Max. 12 Teilnehmerinnen

Anmeldung erforderlich per Mail bis Donnerstag. 25.02.2021 bei margit.ensslen@frau-und-beruf.net, bitte unter Angabe Ihres vollständigen Namens mit vollständigen Kontaktdaten (Anschrift, Telefonnummer).

Das Angebot wird vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, aus Mitteln des

Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union und aus Landesmitteln des Freistaats Bayern gefördert.

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